Bitte mitmachen:

Forschungsprojekt 2018 

Die Bedeutung fachlicher Begleitung von Pflegeeltern innerhalb der Betreuung von Pflegekindern

 

Eine Untersuchung der Erfahrungen von Pflegeeltern mit den derzeitigen Qualifikationsangeboten und Unterstützungsmaßnahmen im Pflegekinderwesen

 

 

 

Der Schwerpunkt dieser Doktorarbeit liegt auf der Untersuchung und Darstellung der Bedeutung von Betreuung und Beratung von Pflegeeltern aus der Perspektive von Pflegeeltern. Bisher wurde die Wahrnehmung von Pflegeeltern bezüglich der angebotenen Weiterbildungs- und Unterstützungsmaßnahmen nur wenig erforscht.

 

Das vorliegende Forschungsprojekt setzt sich mit dem Angebot an Weiterbildungs- und Unterstützungsmaßnahmen für Pflegeeltern auseinander und untersucht insbesondere, welche dieser Maßnahmen von Pflegeeltern als hilfreich und unterstützend eingeschätzt werden. Weiterhin soll die Forschungsarbeit eventuelle Lücken im Unterstützungssystem für Pflegefamilien aufdecken.

 

 

 

 

Für dieses Forschungsprojekt werden Pflegeeltern gesucht, welche dazu bereit sind ihre Erfahrungen mit den derzeitigen Qualifikationsangeboten und Unterstützungsmaßnahmen im Pflegekinderwesen zu teilen. Eine Befragung von Pflegeeltern selbst stellt eine wesentliche Ressource dar, um sich der Frage anzunähern welche Unterstützungsmaßnahmen Pflegeeltern als hilfreich und sinnvoll einschätzen.

 

 

 

Der Forschungsprozess besteht aus zwei verschiedenen Phasen, welche in der Teilnahme voneinander unabhängig sind: Erstens einem anonymen Online-Fragebogen (30 min) und zweitens einem persönlichen Interview (60 min). Den mithilfe des Interviews erhobenen Daten werden im Rahmen der Datenanalyse persönliche Identifikationen, welche die Identität des Teilnehmers preisgeben könnten entfernt.

 

 

 

Marie-Lisett Glöckner führt diese Studie im Rahmen ihrer Promotion als Fernstudentin an der La Trobe Universität in Melbourne/Australien durch. Sie selbst ist mit Pflegegeschwistern aufgewachsen, weshalb das Interesse für diesen Forschungsbereich schon früh geweckt wurde. Sie ist Mutter zweier Vorschulkinder und lebt mit Ihrer Familie im Raum Braunschweig.

 

 

 

Die Teilnahme am Forschungsprojekt bietet die einzigartige Chance sich an der Diskussion zu fachlichen Standards in der Pflegefamilienhilfe zu beteiligen. Die Ergebnisse dieser Studie können letztlich zur Verbesserung bestehender oder Entwicklung neuer Ansätze innerhalb der Beratung und Betreuung von Pflegeeltern beitragen.

 


Sollten Sie bereit sein, Ihre Erfahrungen zu teilen sind Sie herzlich eingeladen den Fragebogen zu beantworten. Dies ist bis 31. Mai 2018 möglich.

 

 

 

 

https://www.surveymonkey.de/r/WGYP583

 

Am Ende dieses Online-Fragebogens werden die Teilnehmer(innen) gebeten, die Doktorandin des Forschungsprojekts (per Email) zu kontaktieren, sollte Interesse an der Teilnahme eines thematisch anschließenden Interviews bestehen.

 

 

Sollten weitere Fragen bestehen, könne Sie sich jederzeit an die Doktorandin des Projekts (emelgee88@gmail.com) wenden.

Frau Glöckner wäre überaus dankbar für Ihre Teilnahme.
Stand April 2018

 

 

 

 

Keine Rechte für Pflegekinder mit Behinderung

Aufruf zu einer Demonstration in Berlin

Brief des Vorstandes  des Bundesverbandes  behinderter Pflegekinder von April 2017
(unter "Politische Entwicklungen")

 

 

 

 

 

Neueste Entwicklungen vom Runden Tisch der Adoptiv- und Pflegefamilienverbände, Stand Februar 2017

(unter "Politische Entwicklungen")

 

 

 

 

 

Bundestagsfraktion Die Linke unterstützt  den Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Thüringen e.V.

 

10. Januar 2017. Durch die Bundestagsfraktion Die Linke sind finanzielle Mittel in Höhe von 500 Euro an den Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien übergeben worden. Dank solcher finanzieller Unterstützung kann unsere  Arbeit überhaupt ermöglicht werden. Denn der Vorstand des Landesverbandes engagiert sich ausschließlich ehrenamtlich.  Kersten Steinke, Bundestagsabgeordnete Die Linke, welche seit Jahren mit der Arbeit des Landesverbandes verbunden ist und diese auch selbst unterstützt, übergab den Scheck in Wenigensömmern persönlich an unsere Vorsitzende Frau Vera Schade. So konnte sich Frau Steinke „an Ort und Stelle“ einen Überblick über die umfangreichen ehrenamtlichen Projekte des Landesverbandes verschaffen, denn Wenigensömmern ist der Sitz unseres Landesverbandes.